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Computertomographie

Bei Diagnosen gehen wir unter die Haut.

Computertomographie (CT) in der Tiermedizin – präzise Diagnostik in kurzer Zeit

Die Computertomographie ist ein modernes bildgebendes Verfahren, das – ähnlich wie beim Röntgen – mit Röntgenstrahlen arbeitet. Im Unterschied zum klassischen Röntgen entstehen jedoch detaillierte Querschnittsbilder des untersuchten Bereichs. Dadurch lassen sich einzelne Strukturen ohne störende Überlagerungen betrachten und deutlich besser voneinander abgrenzen.

So können auch schwer zugängliche Regionen, etwa Gehirn oder Mittelohr, exakt dargestellt werden. Krankhafte Veränderungen wie Tumore oder Bandscheibenvorfälle lassen sich präzise lokalisieren und beurteilen. Die CT ergänzt damit die gängigen Verfahren wie Röntgen, Ultraschall oder Endoskopie sinnvoll, besonders dann, wenn diese nicht genügend Informationen liefern.

Ablauf der Untersuchung

Für eine CT ist bei Tieren grundsätzlich eine kurze Narkose notwendig, um eine absolut ruhige und präzise Lagerung zu gewährleisten. Unser moderner 16-Zeilen-Computertomograph ermöglicht extrem kurze Untersuchungszeiten – meist nur wenige Minuten. Dadurch wird die Narkosezeit deutlich reduziert, was die Untersuchung auch für ältere Tiere oder Risikopatienten bestens geeignet macht.

Bei bestimmten Fragestellungen verabreichen wir zusätzlich ein Kontrastmittel über die Vene. Dieses wird auch in der Humanmedizin verwendet und ist in der Regel sehr gut verträglich.

Typische Einsatzgebiete der CT beim Tier: